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<pre>Dortmund-Bezwinger Juventus Turin sieht sich ebenfalls mit einer lösbaren Aufgabe konfrontiert. Die „Alte Dame“ trifft — zuerst auf heimischem Geläuf (14.04., 20:45 Uhr) — auf die Defensiv-Künstler aus dem fürstentum Monaco. Mit Blick auf die bisherigen Leistungen beider Teams, dürfen sich Fußballfans und Sportwetter zwar auf ein spannendes, wohl aber keineswegs ansehnliches Hinspiel gefasst machen.  <p> Sollten die Italiener nach der kurzen Winterpause also mit einem Male den Vorwärtsgang finden, wäre das für den FC Porto alles andere als dienlich.  <p>  Die zunehmende Erstarkung in der Serie A ist dabei gleichfalls auf die wiedererlangte Stabilität der Hintermannschaft zurückzuführen: Seit dem Mitte November noch einmal erlittenen 2:3 in Genua darf man der Abwehr zu einer durchweg blitzsauberen Arbeit gratulieren. <p> Auffällig ist auch, dass die Mannschaft sehr ballsicher auftritt und sich kaum Fehler erlaubt. Wenn Rapid daher in der kommenden Woche die kleine Chance auf den Aufstieg nützen möchte, müssen die wenigen sich bietenden Chancen effektiv wahrgenommen werden. <p>  für uns Wettfreunde ist die Sache dennoch relativ klar – vor allem nach dem Hinspiel.  </pre>


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<pre>Die Spanier werden dagegen zumindest im Hinspiel auf ihren Stammkeeper Oblak verzichten müssen, der sich kurz vor Weihnachten eine schwere Schulterverletzung zugezogen hat. Aufgrund des ungewissen Heilungsverlaufs ist der Slowene selbst für das Rückspiel zu den Wackelkandidaten zu zählen.  <p> Schon in Basel könnte sich nun zeigen, dass Man City in der Meisterschaft zuletzt nur aufgrund der frühzeitig geklärten Verhältnisse nicht mehr an seine Grenzen ging: Das schillernde Rampenlicht der Königsklasse sollte die Gäste dementsprechend zu einem erneuten Anziehen der Zügel motivieren.  <p>  Schwierige Voraussetzungen für Eindhoven, das bislang fünf Mal in Madrid zu Gast war und viermal als Verlierer vom Platz ging. <p> Die diesbezügliche Ratlosigkeit kam dem VfL entsprechend auch schon im Hinspiel am Böllenfalltor teuer zu stehen: Bei seiner Premiere hatte sich der Kurzzeit-Trainer Valerien Ismael gleich einmal in eine bittere 1:3-Abreibung fügen müssen. <p>  Nicht so die Münchener, die diesmal weder den Gruppensieg erringen konnten noch ungeschlagen blieben.  </pre> 


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<pre> Die ellenlange Serie von sieben sieglosen Spielen ging an den Niedersachsen naturgemäß nicht spurlos vorbei; jeder Klub, der auch nur halbwegs entschlossen gen Europa schielt, findet sich zumindest vorübergehend vor den VW-Städtern ein.  <p> In den spanischen Medien war schon die Rede davon, dass Atletico seinen Schrecken verloren habe.Am 5. Spieltag gelang den Madrilenen der erste Sieg in dieser CL-Saison — 2:0 zu Hause gegen die AS Roma. Der Bann ist gebrochen.  <p>  Somit könnten die Niederländer mit einem Dreier in Athen aus eigener Kraft bereits die K.o.-Runde erreichen und das abschließende Gruppenspiel gegen den FC Bayern um den ersten Tabellenplatz ohne den ganz großen Druck angehen. <p>  Der Saisonstart in der heimischen Jupiler Pro League verläuft bislang dagegen eher durchwachsen. Rund eine Woche vor dem Gastspiel im „Theatre of dreams“ standen für die Preu d`Homme-Elf, deren hierzulande bekanntester Spieler wohl Ex-Cluberer Timmy Simons (102 Bundesligaspiele für den FCN) ist, je ein Sieg, ein Unentschieden und eine Niederlage zu Buche. <p>  Davon kann sich die Truppe von Trainer Georgios Donis heute allerdings genauso wenig kaufen, wie vom überraschenden Remis vor gut zwei Wochen.  </pre>


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<pre> Unmittelbar, nachdem Criscito für ein wiederholtes Foulspiel die Ampelkarte zu sehen bekommen hatte, wussten die Gastgeber den fälligen Freistoß bei einem ihrer allerletzten Angriffszüge für den Siegtreffer zu nutzen: Jonas köpfte zum hochverdienten 1:0-Erfolg für Benfica ein.  <p> Unvergessen ist das, was sich vor einigen Tagen im Old Trafford abspielte. 0:5 gegen Liverpool, die Fans verließen schon nach den ersten 45 Minuten das Stadion. Die Reaktion auf dieses Debakel aber war stark.   <p> Als unmittelbare Folge zeichnet sich deshalb zunehmend ab, dass der eigentlich fest eingeplante Meistertitel wohl nach Barcelona geht — allein die Rückkehr des in den vergangenen Monaten schmerzlich vermissten Luka Modric kann der Mannschaft nun vielleicht doch noch ein titelträchtiges Frühjahr versprechen. <p>  Während bereits sechs eidgenössische Klubs ihren Wimpel in der Königsklasse tauschen durften, steht die erste diesbezügliche Nennung der Young Boys nach wie vor aus.  <p> Es gibt nicht wirklich viele Punkte, die für eine offene Partie sprechen. Dynamos klare Niederlage gegen Donezk hat gezeigt, dass man mit Spitzenteams einfach nicht mithalten kann, nicht einmal mit denen des eigenen Landes.  </pre>


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<pre> Dass der FC Porto darüber hinaus mit Torgarant Jackson Martinez sowie den zahlreichen hochbegabten spanischen Legionären die deutlich größere Qualität mitbringt, werden die Baseler selbst mit ihrer bekannten Heimstärke wohl nicht vollständig kompensieren können. Folglich gehen wir im Hinspiel von einem weitgehenden Gleichgewicht der Kräfte aus, welches vor dem entscheidenden Re-Match vor allem den Portugiesen beste Karten im Kampf um das Viertelfinale verschafft:  <p> Dass es an der Stamford Bridge dann in der erforderlich gewordenen Verlängerung dennoch knapp nicht zum Aufstieg reichte, wird angesichts des bald darauf gegen die Blues verlorenen „Finale dahoam“ nicht zuletzt auch vom FC Bayern bis zum heutigen Tag betrauert.  <p>  Auch die Testspiel-Ergebnisse lassen Hoffenheim optimistisch auf das CL-Play-off blicken. So gab es in drei Vorbereitungspartien ebenso viele Siege zu bejubeln — darunter zwei klare Erfolge gegen Standard Lüttich (4:2) und FC Bologna (3:0). <p>  Die Stärke der Mannschaft aus Donezk, die seit 2004 vom Rumänen Lucescu betreut wird, liegt vor allem in ihrer Kompaktheit. Während in der Offensive mehrere Brasilianer wie Alex Teixeira, Eduardo, Taison oder Torschütze Marlos für Gefahr sorgen, besteht die Abwehr vor allem aus ukrainischen Spielern. Dabei räumen die Innenverteidiger Jaroslav Rakitsky und Routinier Oleksandr Kucher, unterstützt vom kroatischen Kapitän Dario Srna, kompromisslos auf.  <p> In der Runde eingestiegen, bezwang die Elf von Trainer Rui Vitoria zunächst Fenerbahce Istanbul mit einem Gesamtscore von 2:1 und danach setzten sich die Portugiesen gegen PAOK Saloniki durch. Nach einem enttäuschenden 1:1 zuhause feierte Benfica auswärts einen 4:1-Sieg.  </pre>


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